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Wenn Du zu viel Milch hast

Abhängig von der Menge der Überproduktion, sind dann auch die Probleme bzw. Symptome ganz unterschiedlich. Dies bezieht sich dann sowohl auf das Kind, wie auch auf die Mutter.

Besonders unmittelbar nach der Geburt kann dieses Problem auftreten, da sich die Muttermilchproduktion erst einmal auf die Nachfrage des Kindes einpendeln muss. Wie kann es nun überhaupt zu solch einer größeren Überproduktion kommen und wie kann man dieses Problem behandeln bzw. lösen?

Was ist eine Brustentzündung (Mastitis)?

Dabei handelt es sich fast ausschließlich (zu rund 95 Prozent) um die Bakterie Staphylococcus aureus. Wie kommt das Bakterium aber überhaupt in die Stillbeziehung? Die Lösung ist einfach: es kommt meist von der Mutter selbst, Freunden, Verwandten oder auch dem Krankenhauspersonal über die Handflächen und Finger in den Nasenrachenraum Deines Babys in dann von dort aus in Richtung Braustwarze.

Was genau ist das Kolostrum?

Was ist so besonders an diesem Kolostrum?

Es ist nicht nur farblich besonders auffällig, da es in einem Gelbton daher kommt (und deshalb auch flüssiges Gold genannt wird), sondern es ist auch besonders voller wichtiger Inhaltsstoffe. Es ist optimal auf den kleinen Magen des Kindes ausgelegt. Denn ein Neugeborenes kann noch nicht so gut verdauen und würde Probleme mit zu viel Fett in der Milch bekommen.

Erstelle Deinen persönlichen Geburtsplan

Was genau ist denn dieser Geburtsplan?

Der Geburtsplan ist eine Art Checkliste bzw. Plan, wie genau die Schwangerschaft, die Geburt und die Zeit danach verlaufen soll bzw. was Du Dir dafür wünschst.

Du könntest hier zum Beispiel aufführen, wo Du entbinden möchtest, welche Geburtsposition Du bevorzugst und ob Du Schmerzmittel nehmen möchtest. Ob Du einen Kaiserschnitt haben möchtest und ob Du direkt nach der Geburt stillen möchtest.

Die Angst vor einer Frühgeburt

Während der Geburt oder unmittelbar sterben heute nur noch ca. 0,5 Prozent der Frühchen. Obwohl es zahlreiche Vorsorge Untersuchungen gibt, kommt es trotzdem noch immer in ungefähr sieben Prozent aller Schwangerschaften, zu einer ungeplanten Frühgeburt. Von einer Frühgeburt wird immer dann gesprochen, wenn die Entbindung noch vor der 37. Schwangerschaftswoche stattfindet. Frühchen haben in der Regel immer ein niedriges Geburtsgewicht, welches in drei Stufen eingeteilt wird.

Was ist ein Milchstau?

Diese harte Stelle an der Brust schmerzt und kann kann sehr unterschiedlich in Ihrer Größe sein. Von klein bis groß ist diese Fläche definierbar und kann ebenfalls auch gerötet sein. Bei einem längeren Milchstau kann man sogar harte Knubel ertasten. Dabei handelt es sich um Brustdrüsengewebe, welches mit Milch überfüllt ist und sich entzünden kann. Diese Brustentzündung (Mastitis) wird von Bakterien ausgelöst bzw. begünstigt.

Wie kann ich die Milchmenge steigern?

Dieser Bericht richtet sich vordergründig an Mütter mit leichten Problemen in der Milchproduktion bzw. einem schwierigen oder ungünstigen Stillstart. Mütter die tatsächlich deutlich zu wenig Milch produzieren sollten eher den Artikel „Milch reicht nicht zum Stillen“ lesen.

Die Milchbildung in einzelnen Phasen erläutert

Die Milchbildung wird in drei Phasen eingeteilt. Diese nennt man Laktogenese.

Wenn die Milch zum Stillen nicht reicht

Eine unzureichende Milchbildung zu diagnostizieren und zu behandeln gehört zu den umfangreichsten Aufgaben einer Stillberaterin. Bei den wenigsten Müttern sind die Ursachen hierfür medizinisch begründet. Meist ist das Baby einfach noch nicht in der Lage, produktiv an der Brust zu trinken, zum Beispiel, weil es zum Beispiel eine Frühgeburt war, unter Anpassungsschwierigkeiten leidet, zu viel schläft oder anatomische Probleme vorliegen. Hierzu zählt unter anderem ein zu kurzes Zungenbändchen.