Stillberatung

Wo bekommen Schwangere und Mütter Hilfe?

Zusammenarbeit und Stillförderung ist wichtig

Genau deshalb empfiehlt die Nationale Stillkommission einen guten Austausch zwischen dem Fachpersonal und ein besonderes Augenmerk aller beteiligten Akteure, auf die so wichtige Stillförderung. Kinderkrankenschwestern, Ärzte, Hebammen und auch Gynäkologen sollen das Stillen aktiv unterstützen und mit ehrenamtlichen Stillberaterinnen zusammenarbeiten. Das übergeordnete Ziel muss die Förderung des Stillens sein!

Die Still- und Laktationsberaterin IBCLC

In Ergänzung zu bereits bestehenden Einrichtungen und Dienstleistungsangeboten (Hebamme etc.) versteht sich eine Still- und Laktationsberaterin als kompetente Expertin bei auftretenden Fragen und Problemen im Zusammenhang mit dem Stillen.

Intensive Fortbildung mit Examen

Eine Still- und Laktationsberaterin hat eine intensive Fortbildung (vergleichbar mit einem Zusatzstudium) absolviert. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einem Examen, dass vom International Board of Lactation Consultant Examiners (IBLCE) bestätigt wird.

Eine Stillgruppe

Vor der Geburt des eigenen ersten Babys hat kaum eine Frau die Gelegenheit, das Stillen in der Familie, bei der eigenen Mutter, der Schwester oder im Bekanntenkreis bei einer Freundin zu erlernen. Deshalb ist es sinnvoll, sich schon während der Zeit vor der Geburt auf das Stillen und die vielen Kleinigkeiten, die es einfacher machen, vorzubereiten. Von großer Hilfe für Sie kann hierbei eine Stillgruppe sein. Kein Buch und noch so viel Informationsmaterial kann, das einmal mit seinen eigenen Augen gesehene, ersetzen.