Fachpersonal

Wo bekommen Schwangere und Mütter Hilfe?

Zusammenarbeit und Stillförderung ist wichtig

Genau deshalb empfiehlt die Nationale Stillkommission einen guten Austausch zwischen dem Fachpersonal und ein besonderes Augenmerk aller beteiligten Akteure, auf die so wichtige Stillförderung. Kinderkrankenschwestern, Ärzte, Hebammen und auch Gynäkologen sollen das Stillen aktiv unterstützen und mit ehrenamtlichen Stillberaterinnen zusammenarbeiten. Das übergeordnete Ziel muss die Förderung des Stillens sein!

Viele Angebote und Hilfestellungen für Schwangere und Mütter

Wurde die Schwangerschaft festgestellt und ein wunderbarer Lebensabschnitt beginnt, dann fragt sich die werdende Mutter sicherlich: "wie kann ich mich am Besten auf die Schwangerschaft, die Geburt und die Zeit danach vorbereiten?" Mittlerweile gibt es hier viele schöne Angebote und Hilfestellungen für Schwangere, Mütter und Kinder. Wir wollen ein einfaches Zusammenkommen ermöglichen und bieten hier auf Stillgruppen.de eine kostenlose Plattform dazu.

Das Wochenbett und die Aufgaben der Nachsorgehebamme

Noch immer sind viele Menschen der Meinung, dass eine Hebamme Frauen nur bei der Geburt begleitet, doch vor allem im Wochenbett, also der Zeit zwischen der sechsten und der achten Wochen nach der Geburt stellt die Nachsorgehebamme eine wichtige Stütze für die gesamte Familie dar, vor allem wenn nach der Geburt etwas nicht ganz so verläuft, wie es sein sollte.

Die Hebamme

Grundsätzlich bieten die Hebammen alle Arten der üblichen Schwangerschaftsvorsorge an. Dies beginnt mit dem Feststellen der Schwangerschaft und geht über die persönliche Beratung, die Ausstellung des Mutterpasses bis hin zur Behandlung von Schwangerschaftsbeschwerden. Bereits während der Geburtsvorbereitungskurse nehmen die Hebammen - durch zahlreiche Gespräche, Informationen und Tipps - vielen Frauen die Angst vor der Geburt. Hier zeigt sich eventuell auch die Stärke bzw.

Die Doula

Für Betreuerinnen, die Schwangere begleiten, hat sich der Begriff Doula durchgesetzt. Eine Doula ist in der Regel selbst schon Mutter und begleitet die Frauen mit ihrem Wissen und ihren eigenen Erfahrungen. Auch ist es möglich, dass eine Doula sich über Workshops zusätzlich hat ausbilden lassen, um der Gebärenden bestmöglich beizustehen.