Was tun bei Brustverweigerung?

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Was tun bei Brustverweigerung?

So., 05/10/2020 - 18:35
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Was kann ich tun, wenn mein Kind die Brust ablehnt? Diese Frage stellen sich sicherlich viele Frauen, wenn es mit dem Stillen nicht klappt. Um diese Frage beantworten zu können, muss man aber erst einmal den Grund der Brustverweigerung identifizieren. Denn es gibt nicht nur den einen Grund, sondern verschiedene Ursachen.

Beim ersten Anlegen schon Probleme

In einigen Fällen können die Stillprobleme bzw. Anlegeprobleme auch gleich beim ersten Anlegen auftauchen. Weil das Baby noch durch die Geburt oder vielleicht auch noch durch Medikamente geschwächt oder erschöpft ist, kommt es zu einer Ablehnung der Brust. Es kann auch zu Anpassungsschwierigkeiten kommen, wenn ein Kaiserschnitt durchgeführt wurde und sowohl die Mutter wie auch das Kind Schmerzmittel in ihrem Organismus haben. Doch nicht nur diese „Rahmenbedingungen“ wirken sich dann ungünstig auf das erste Anlegen aus, sondern auch die Verformung der Brustwarzen, die bei einer intravenösen Gabe von Flüssigkeit ihre Form verändern indem sie entweder verflachen oder sogar anschwellen können. Dies hat zur Folge, dass Dein Kind Probleme beim Andocken bekommen könnte.

In den genannten Fällen muss die Mutter etwas Geduld haben, bis das Baby sich wieder von der Geburt erholt hat oder die Brustwarze wieder besser zum Andocken nutzen kann. Auf keinen Fall sollte hier mit Ungeduld und „Gewalt“ gearbeitet werden, denn dies könnte tatsächlich auch eine dauerhafte Brustverweigerung auslösen. Du solltest auf keinen Fall den Kopf Deines Kindes an die Brust drücken oder „mit Gewalt“ Deine Brustwarze in den Mund des Kindes drücken. Das Trinken kann nicht erzwungen werden und werden vermutlich eher zu einer Brustverweigerung führen oder dazu, dass Dein Kind mit seiner Zunge blockiert. All diese unnatürlichen Abläufe führen dann letztlich zu der Brustscheu, da Dein Kind die Brust immer mit negativen Dingen verbinden wird. Dies ist natürlich fatal. Übe Dich deshalb lieber in Geduld und vertraue auf den natürlichen Suchreflex des Kindes. Es gilt hier einfach diesen auszulösen und mit Geduld abzuwarten, ob das Kind von ganz alleine aktiv nach der Brustwarze sucht und mit dem Saugen beginnt.

Sofern das erste Andocken also noch nicht so gut funktioniert, kannst Du die erste Muttermilch auch per Hand ausstreichen und an Dein Kind verfüttern. Dies ist überhaupt kein Problem. Dabei reichen auch kleinere Mengen, da das sogenannte Kolostrum besonders nährstoffreich ist.

Brustverweigerung

Das Abstoßen von der Brust

Wenn Dein Kind sich von der Brust abstößt und vielleicht dabei sogar noch weint, dann kann dies auch daran liegen, dass ihm die Anlegeposition nicht zusagt. Ebenfalls führen dann auch unnatürliche Aktivitäten Deinerseits zu einer Brustverweigerung. Achte also besonders auf eine angenehme und entspannte Stillposition. Dabei erscheint eine zurückgelehnte Anlegeposition besonders gut geeignet. So kann Dein Kind sich auf Deinem Bauch bewegen und die Brustwarze eigenständig ansteuern. Diese sollte bei Stillproblemen favorisiert werden. Wenn Du bereits ohne Probleme stillen kannst, dann kannst Du auch andere aufrechte Stillpositionen nutzen.

Dazu zählen zum Beispiel die „Footballhaltung“ oder die „Wiegehaltung“. Auf keinen Fall solltest Du nervös oder angespannt sein, denn all Deine Gefühle übertragen sich auch auf Dein Kind. Dies kann dann bei Deiner Anspannung dazu führen, dass Dein Kind verkrampft oder Fäustlinge macht. Für das Stillen ist dies dann sehr erschwerend, da das Kind seine kleinen Händchen zum suchen und halten der Brust nutzt.

Stillen

Krankheit oder Verletzung beim Baby

Wenn Dein Kind bei der Geburt verletzt wurde oder vielleicht auch krank ist, dann sollte es auf jeden Fall entsprechend untersucht und behandelt werden. Daneben erscheint eine Unterstützung durch eine sehr erfahrene Stillberaterin oder eine Still- und Laktationsberaterin angezeigt. Wenn Dein Kind nämlich krank oder verletzt ist, dann kann es sein, dass Du Dich Milch selbst abpumpen musst, weil Dein Kind es alleine nicht schafft. Das Abpumpen ist für die Mutter mit zusätzlicher Arbeit verbunden, ermöglicht Deinem Kind aber die beste Entwicklung überhaupt. Direkt nach der Geburt wird die erste Muttermilch (das Kolostrum) am Besten per Hand ausgestrichen. Das Kolostrum sollte gerade in den ersten Tagen auf jeden Fall per Hand ausgestrichen werden.

Das Ausstreichen sollte am 1. Tag mindestens sechs Mal erfolgen. Um die Milchbildung dann weiter anzuregen bzw. zu erhalten, sollte dann mit einem Doppelpumpset täglich ca. 10 Mal pro Tag abgepumpt werden. Dabei sollte immer rund 15 Minuten Muttermilch gepumpt werden.

Brustverweigerung in der Neugeborenenperiode

Gerade in der frühen Stillzeit kommt es oft zu einer ersten Ablehnung der Brust. Ausgelöst wird dies durch ungünstige, äußere Einflüsse, die das natürliche Miteinander zwischen Kind und Mutter stören. Dadurch entstehen dann wieder andere Probleme, die man aber vermeiden kann. Wenn Dein Kind also (bedingt durch Müdigkeit oder andere Dinge) die Brust noch nicht so gut leert oder noch nicht so regelmäßig leert, dann muss direkt reagiert werden. Andernfalls kommt die Milchbildung nicht richtig in Gang oder wird sogar reduziert. Denn es gilt immer die Regel: die Nachfrage bestimmt das Angebot! Wenn dann die Milchbildung zurück gegangen ist, dann bekommt das Baby vielleicht zu wenig Milch und ist verärgert oder irritiert. Dann wird es die Brust wieder ablehnen und es beginnt ein Teufelskreislauf.

Dieser muss also bereits vorher gebrochen werden, indem Du die Milch abpumpst und die Milchbildung anregst. Nur so werden weitere Probleme vermieden. Dazu kommt dann die Optimierung der Stillpositionen, viel Ruhe und ein ausreichender Hautkontakt. Wenn das Baby unzufrieden ist, weil die Milch noch nicht ausreichend fließt, dann kann bereits abgepumpte Muttermilch noch zusätzlich gefüttert werden. Dies geschieht dann bereits beim Stillen mit einer Sonde oder einem Brusternährungsset. Dadurch wird das Kind satt und ist nicht verärgert. Entscheidend ist also auf jeden Fall ein ausreichender Milchfluss der das Baby zufriedenstellt. Ein schönes Video zur Steigerung der Milchmenge:

Ganz wichtig ist also, dass Dein Kind nicht aufgeregt oder verärgert ist, dann wird es vermutlich nicht so gut klappen mit dem Stillen. Achte deshalb unbedingt auf die Hungerzeichen Deines Kindes. Du solltest unbedingt auf die Bereitschaft Deines Babys achten, damit Du es nicht zum Stillen drängst. Denn wenn Dein Baby nicht möchte, dann kann solch ein Druck eher negative Auswirkungen haben. Ebenfalls natürlich ein zu spätes Reagieren auf die Schreie nach der Brust. Stille also immer nach Bedarf und auf Verlangen Deines Kindes.

Baby Stillen

Die Saugverwirrung

Eine Ablehnung der Brust wird auch bei einer Saugverwirrung auftreten. Diese Saugverwirrung wird durch die Nutzung einer Saugflasche ausgelöst. Die Milch aus der Saugflasche fließt aber bereits viel leichter und anders, als bei dem Saugen an der Brust. Deshalb verlernen die Kinder dabei den natürlichen Saugreflex und lehnen die Brust ab. Das Saugen an der Brust empfinden sie vielleicht auch als schwieriger und wollen nun die „schnelle und einfache“ Muttermilch konsumieren.

Saugverwirrung durch Babyflasche

Anatomische Besonderheiten beim Kind

Leider liegen bei einigen Kindern anatomische Besonderheiten vor. Dazu zählen zum Beispiel: ein zu kurzes Zungenband, ein zu hoher Gaumen, der asymmetrische Kiefer oder ein kurzes Lippenbändchen. Liegen solche Probleme vor, so sollte sich die Mutter auf jeden Fall an eine Still- und Laktationsberaterin IBCLC, einen Logopäden oder an einen Kinderarzt wenden. Diese können bei den Saugproblemen des Kindes weiterhelfen. Diese Saugprobleme werden weiterhin auch durch gesundheitliche Probleme des Kindes oder bei einer Unreife, in Hinblick auf die neurologischen Fähigkeiten des Kindes (gerade bei Frühgeburten), verursacht bzw. ausgelöst. In allen Fällen benötigst Du auf jeden Fall Unterstützung durch medizinisches Fachpersonal um eventuell eine Stillbeziehung zu ermöglichen.

Schwierigkeiten durch besondere Brustwarzen

In einigen Fällen kommt die Ablehnung der Brust aufgrund von besonderen Formen der Brustwarzen zu Stande. Wenn Du also besonders große oder flache Brustwarzen hast, dann kann auch dies zu Saugproblemen führen (die Kinder können die Brustwarze nicht richtig erfassen) und letztlich eine Ablehnung der Brust auslösen. Ein Stillen ist nicht mehr möglich, weil das Kind mit der Brustwarze überfordert ist. Aber auch hier kann Dir eine Still- und Laktationsberaterin weiter helfen.

Stillen Brustwarzen

Ablehnung nach einiger Zeit des Stillerfolgs

Wenn Du Dein Kind bereits einige Zeit erfolgreich gestillt hast, dann kann es trotzdem einmal zu einer Ablehnung der Brust kommen. Wie kann es dazu kommen? Nun, hier liegt der Verdacht vor, dass Du einfach zu viel Milch produzierst und Dein Kind mit der Milchmenge einfach nicht zu Recht kommt. Ein sogenannter überschießender Milchspendereflex führt dazu, dass dem Baby einfach zu viel Milch in den Mund schießt und es deshalb würgt oder sich verschluckt. Was kann man bei diesem Problem tun? Lege Dich auf den Rücken und versuche mit einem Oberkörper zu stillen, den Du zurücklehnst. Aufgrund der Rückenlage muss die Muttermilch ja dann gegen die Schwerkraft angesaugt werden und schießt deshalb dann auch nicht so stark in den Mund des Kindes.

Interessante und weitere Stillpositionen findest Du in unserem Artikel „Anlegepositionen“. Eine weitere Möglichkeit den Milchfluss abzudämpfen ist die vorherige Entleerung der Brust. Beim Stillen kommt dann eher weniger und langsam die Milch in den Mundraum des Kindes. Wenn auch dies nicht so richtig klappen will, dann kannst Du Deinem Kind als Alternative vorher abgepumpte Muttermilch füttern. Bei solch einer Situation, wenn zu viel Milch vorliegt, dann muss die Milchbildung reduziert bzw. gedrosselt werden.

Anlegeposition

Ablehnung der Brust durch psychische Gründe

Die Psyche spielt eine unheimlich große Rolle beim Stillen. Wenn also Dein Kind durch eine Reizüberflutung (Stress, Hektik, zahlreiche Besuche) verunsichert ist oder vielleicht sogar Du selbst verunsichert, gestresst oder angespannt bist, dann überträgt sich dies negativ auf die Stillsituation. Die Stillbeziehung wird durch diese negativen Schwingungen gestört und blockiert.

Baby

Ablehnung wegen zu wenig Milch

Es kann vorkommen, dass die Milchbildung im Laufe der Zeit etwas abnimmt, obwohl die Stillbeziehung gut gestartet ist. Wenn der Milchfluss dann auch noch langsamer wird, kann dies in der Tat zu einer Verärgerung des Kindes führen. Wenn der Frust bei dem Kind dann zu groß wird, kann es zu einer kompletten Verweigerung der Brust kommen. Wie kann es zu einer Abnahme der Milchbildung kommen? Du erinnerst Dich sicher noch an unseren Lieblingsspruch: die Nachfrage bestimmt das Angebot. Wenn Du also vielleicht unbewusst zu wenig gestillt hast, kann es sein, dass Du dadurch die Milchbildung reduziert hast. Weitere Ursachen für den Rückgang der Milch sind:

  • nur einseitiges Stillen
  • zu lange Nutzung von Stillhütchen
  • Einsatz von Schnullern
  • oder die Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln

All diese Dinge für zu einem Rückgang der Milchbildung und sollten deshalb also vermieden werden. Ebenfalls kann es anatomische Gründe beim Kind geben (zu kurzes Zungenbändchen).

Die erneute Schwangerschaft

Sofern Du während der Stillzeit erneut schwanger wirst, kann es auch vorkommen, dass die Milchbildung zurück geht. Lass Dir hier auf jeden Fall durch eine Stillberaterin beraten, was Du dann am Besten machen kannst.

Erneute Schwangerschaft

Der Stillstreik

Wenn Dein Kind ganz plötzlich die Brust verweigert, ist dies eher ein Zeichen für ein akutes Problem, welches auch genauso schnell wieder verschwinden kann, wie es aufgetaucht ist. Mögliche Gründe für den plötzlichen Stillstreik können sein:

  • eine Soor Infektion
  • ein Schnupfen
  • eine Herpes Infektion
  • eine Mittelohrentzündung
  • eine Magen Darm Infektion
  • Impfschmerzen und Fieber
  • intensiver Geschmack der Muttermilch nach der Nahrung der Mutter (Knoblauch und Co.)
  • starke Hitze im Sommer macht dem Kind zu schaffen
  • ein neues Parfüm oder eine riechende Körperlotion der Mutter
  • oder vielleicht die „falsche“ Salbe an der Brustwarze der Mutter

Du erkennst also, Gründe gibt es genug.

Natürliches Abstillen im Beikostalter

Sofern das Kind Interesse an der Beikost hat und ab dem dafür vorgesehenen Lebensabschnitt damit beginnt diese Beikost zu probieren, kann es dazu führen, dass es das Interesse an der Brust verliert. Dieser natürliche Ablauf, der bei jedem Kind anders und auch zu einem anderen Zeitpunkt erfolgt, ist für manchen Mütter dann schwer. Sie wollen die Stillbeziehung nicht beenden und sind traurig.

Trauer

Mein Kind verweigert die Brust, und jetzt?

Wir haben nun also verschiedene Gründe und Ursachen dafür kennengelernt, warum ein Kind die Brust ablehnt. Was kann die Mutter tun, wenn das Kind die Brust verweigert? Auf jeden Fall solltest Du Dir überlegen, was der Grund oder Ursache dafür sein könnte. Ist es ein Grund, den Du schnell und einfach abstellen könntest, dann solltest Du dies natürlich umgehend tun. Weiterhin solltest Du direkt damit beginnen, Dein Kind mit Muttermilch zu füttern und Deine Brüste selbst zu entleeren. Deine Brust muss unbedingt entleert werden, damit kein Milchstau entstehen kann.

Bei einem Milchstau entstehen Schmerzen, Brustentzündungen oder schlimmstenfalls sogar ein Abszess. Weiterhin ist es natürlich auch sehr wichtig den Kreislauf der Milchbildung in Gang zu halten, denn Dir ist ja schon bekannt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Du kannst die Muttermilch aus Deiner Brust mit einer Milchpumpe gewinnen oder per Hand ausstreichen. Wenn Du Dein Kind mit der Muttermilch fütterst, so solltest Du dies auf keinen Fall mit einer Flasche machen, sondern eher mit einem Becher oder anderen Hilfsmitteln.

Biete Deinem Kind immer wieder die Möglichkeit an, selbst wieder den Weg zu Deiner Brust zu finden. Lege Dich dazu nackt mit Deinem Kind auf Dein Bett und lege Dein Kind einfach nackt auf Deinen Bauch (mit einer Windel). Viel Nähe und Hautkontakt können den Suchreflex nach der Brust wieder auslösen. Dein Kind muss Deine Haut riechen und fühlen können. Sorge für Ruhe und eine angenehme Temperatur im Zimmer.

Baby auf dem Bauch

Wenn dies alles nicht zum gewünschten Erfolg führt, dann sollte auf jeden Fall Muttermilch an Dein Kind verfüttert werden. Entweder mit einem Becher oder zum Beispiel mit einem Brusternährungsset. Bei solch einem Stillproblem solltest Du auch auf jeden Fall eine Stillberaterin oder eine Laktationsberaterin hinzuziehen. Wenn Probleme und Ursachen für die Brustverweigerung langsam wieder abgebaut worden sind, dann sollte nun auch die Milchbildung wieder angeregt werden, sofern sie deutlich zurückgegangen ist.

Leider kommt es manchmal vor, dass ein Kind die Brust endgültig verweigert und die Stillzeit tatsächlich beendet ist. Wenn Du Deinem Kind aber diese einzigartige, nährstoffreiche und vitaminreiche Muttermilch weiterhin füttern möchtest, dann kannst Du dies durch ein regelmäßiges Abpumpen immer noch ermöglichen. Bei dem sogenannten Pumpstillen pumpt die Mutter die Muttermilch mit einer Milchpumpe weiterhin regelmäßig ab und verfüttert sie an das Kind.

So erhält das Kind auch weiterhin die nährstoffreiche Muttermilch, auch wenn es vielleicht aus eigener Kraft nicht mehr an der Brust saugen kann. Dabei gibt es Milchpumpen von Firmen wie zum Beispiel Ardo oder Medela, welche wir empfehlen können. Ergänzt werden können diese noch um ein sogenanntes Pump Top oder einen Pump BH, welcher den Vorgang des Abpumpens deutlich erleichtert, da die Pumphauben der Milchpumpen in diese eingesteckt werden können und Du deshalb die Hände frei hast.

Was tun, wenn nur an einer Brust getrunken wird?

Es kann vorkommen, dass ein Kind nur an einer Brust trinken möchte und die andere komplett vernachlässigt. Gründe dafür sind: physiologische Unterschiede bei den Brüsten, Größenunterschiede, Unterschiede beim Milchfluss oder beim Geschmack der Muttermilch. Auf jeden Fall solltest Du Dir in solch einem Fall auch einen Rat einer Stillberaterin einholen. Dies kann auch ganz unkompliziert per Email oder Telefon geschehen. Kontaktadressen findest Du hier kostenlos auf Stillgruppen.de! Wir wünschen Dir viel Erfolg und Freude beim Stillen.

Baby

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